Rebranding: Aus OpenGoo wird Feng Office

Feng Office Logo

Als einen “ugly name” empfinden die Entwickler den Brand ihrer Software OpenGoo heute. Das ist einer der Gründe, warum OpenGoo nun in Feng Office umbenannt wird. Aber es gibt noch weitere Gründe. OpenGoo suggeriert, dass es sich um eine Open-Source-Alternative zu einem Google-Produkt handelt; tatsächlich gibt es aber kein vergleichbares Google-Produkt. Auch waren die beiden unterschiedlichen Brands OpenGoo (die Open Source Software) und Feng Office (das kostenpflichtige SaaS-Angebot auf Basis von OpenGoo) eher verwirrend.

Der Übergang zum neuen Brand wird schrittweise erfolgen. Details sind der offiziellen Ankündigung zu entnehmen.

Feng Office: OpenGoo mit professionellem Support

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Unter dem Namen Feng Office kann man OpenGoo (vgl. Online Collaboration und Project Management mit OpenGoo 1.0) seit kurzem auch mit professionellem Support nutzen. Hinter dem neuen Unternehmen stehen Mitglieder des OpenGoo-Teams, welche kostenpflichtige Services rund um das freie Web Office anbieten.

Zu unterscheiden ist zwischen Feng Office Online (Hosting auf den Servern von Feng Office = Software as a Service SaaS) und Feng Office Onsite (Hosting auf den Servern des Kunden, Support durch Feng Office). Der Funktionsumfang der Software ist bei allen Preisplänen identisch, der Unterschied liegt einzig bei der Anzahl der User, die bei allen Standard-Preisplänen limitiert ist. Die Tarife sind – wenn man es etwa mit Basecamp vergleicht – eher hoch.

Das Open-Source-Projekt OpenGoo bleibt davon unberührt: Die Software wird weiterhin unter einer Open-Source-Lizenz angeboten und ist nach wie vor kostenlos. Wer also nicht auf professionellen Support angewiesen ist, kann OpenGoo weiterhin unter den bisherigen Bedingungen nutzen. Details sind im OpenGoo-Blog nachzulesen.

Disclosure: Der Autor dieses Blogs ist Mitglied des OpenGoo-Projekt-Teams, aber in keiner Weise mit Feng Office verbunden.

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