Stephen Fry über die Vorzüge von Freier Software

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Der britische Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller und Drehbuchautor Stephen Fry hat anlässlich des 25. Geburtstags von GNU/Linux ein persönliches Bekenntnis zu Freier Software abgegeben, das immer noch sehenswert ist, auch wenn es aus dem Jahr 2008 stammt. Das Video gibt es in bester Qualiät im Ogg-Format (spielbar z.B. mit dem VLC Media Player), zur Not auch auf YouTube in mittelprächtiger Qualität.

Revolution OS: Wie GNU/Linux die Welt veränderte

Der Dokumentarfilm «Revolution OS» von J. T. S. Moore ist ein Streifzug durch die Geschichte der Open Source Software. Er beginnt beim GNU Project und der Free Software Foundation, zeigt die Bedeutung des Linux-Kernels für das GNU Project auf, porträtiert einige wichtige Firmen im Open-Source-Umfeld (Cygnus, VA Linux, RedHat, Netscape) und vermittelt anschaulich das Konzept von freier Software.

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Von seiner Machart her ist «Revoultion OS» ein ziemlich konventioneller Dokumentarfilm mit vielen Interview-Sequenzen, und er bringt auch wenig neue Informationen. Trotzdem ist es spannend, Exponenten der Open-Source-Bewegung ausführlich erzählen zu hören, etwa Richard Stallman (den Begründer des GNU Projects und der Free Software Foundation), Linus Torvalds (den Entwickler des Linux Kernels), Eric S. Raymond (den Autor des Buchs «The Cathedral and The Basar«) oder Bruce Perens (den Urheber der Open Source Definition). Und es ist interessant zu erfahren, dass bereits Stallman Businessmodelle mit Open Source Software angedacht hat, dass der Begriff Free Software aus strategischen Überlegungen durch Open Source Software ersetzt wurde, oder dass die Open-Source-Aktivisten vehement widersprechen, wenn man ihre Konzepte mit kommunistischen Grundsätzen in Verbindung bringt.