Und wie soll es denn heissen?

25. Januar 2007 | Tim Springer

Der zweite grosse Internet-Hype bringt immer neue Web-Dienste hervor, und alle brauchen sie einen eingängigen, trendigen und noch verfügbaren Namen. Wie kommt man eigentlich auf so verrückte Ideen wie Flickr, del.icio.us oder YouTube? Vielleicht mit dem Web 2.0 Name Generator, der per Mausklick griffige Kunstwörter generiert – und bei Gefallen auch gleich prüft, ob die entsprechenden Domains noch vorhanden sind. Nur die Businessidee muss man noch selbst entwickeln. 

2 Kommentare

  1. Kommentar von rafael

    Du hast warscheinlich ins Schwarue getroffen. Die Namen scheinen wirklich mit dem Namengenerator gemacht worden zu sein.


  2. Pingback von Kasi-Blog » Blog Archive » Web 2.0 Name Generator

    […] Kira gave me all these new ideas through the Web 2.0 Name Generator: Topicverse, Babbletube, Linkspace, Skanyx, Fazzy, Shufflebeat, Lamm, Wordvine, Mybeat, Kaveo, Dabshare, Feedopia, Riffify, Oyonyx, Twittertype, Twittercast, Gabspot, Oyombe, Gigacat, Tanu, Wordspan, Youjam, Feedshots, Tagpoint, Lamia, Voomba, Skipfire, Vindu, Kaymbo, Kado, Blueblab, Podstorm, Yakimia, or Toppoint, Zooloo, Yakidoo, Brainchat, Buzzbird, Imbu, Edgefeed, Twimm. (The links match blogs and web 2.0 names and are often quite good descriptions, don’t you think?) […]


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