Von Haus aus bietet TYPOlight zwei Typen von Inhaltselementen, um Download-Dateien (z.B. PDFs) in eine Website einzubinden. «Download» (Einzahl) ist für ein einzelnes Dokument gedacht und bietet die Möglichkeit, statt des Dateinamens einen frei wählbaren Text für die Beschriftung zu erfassen. «Downloads» (Mehrzahl) funktioniert sehr ähnlich, nur dass hier immer der Dateiname inkl. Extension angezeigt wird.
Die TYPOlight-Extension Download-Archiv (downloadarchive) verbindet die Vorteile der beiden oben beschriebenen Ansätze: Einerseits können mehrere Dateien in einem Download-Archiv zusammengefasst werden, andererseits kann pro Datei ein individueller Name plus eine Beschreibung vergeben werden. Bei einer grösseren Zahl von Dokumenten sehr angenehm ist zudem die Funktion, dass auf Wunsch alle Dateien in einem bestimmten Verzeichnis automatisch eingelesen werden (filterbar per Datei-Extension).
Das PDF-Icon, welches das Dateiformat signalisiert, fügt TYPOlight übrigens automatisch hinzu. Ausserdem kann auf Wunsch das Upload-Datum und die Dateigrösse ausgegeben werden.
Ebenfalls neu ist «Das offizielle TYPOlight Handbuch». Sowohl der Autor (TYPOlight Chef-Entwickler Leo Feyer) als auch der Verlag (Addison-Wesley) garantieren für ein kompetentes, praxisnahes Standardwerk. Und wenn Sie das Buch über den Link auf der TYPOlight-Website bestellen, dann hat das TYPOlight-Projekt auch noch etwas davon…
Contentmanager.de ist eine der führenden Websites im deutschsprachigen Raum, wenn es um Evaluation und Einsatz von Contentmanagement-Systemen geht. Die Plattform hat kürzlich ein E-Book herausgegeben, das eine Auswahl der wichtigsten Open Source CMS vorstellt (auch wenn der Zusatz «Open Source» im Titel irgendwie vergessen gegangen ist). Folgende Produkte werden auf jeweils einem halben Dutzend Seiten beschrieben: Drupal, Joomla!, TYPO3, TYPOlight, OpenCMS, Basecamp, CMS Made Simple, PostNuke, AxCMS.net und eZ Publish. Das E-Book kann gegen Angabe einer E-Mail-Adresse auf